CBD bei Kopfschmerzen und Migräne

CBD bei Kopfschmerzen oder Migräne

Eines der beliebtesten Anwendungsgebiete von CBD (neben einer Verbesserung des Schlafes und der Regeneration) ist die Vorbeugung von Kopfschmerzen oder Migräneattacken.

Man unterscheidet in Bezug auf Kopfschmerzen zwischen ca. 250 verschiedenen Arten.
 

Zum einen gibt es die sogenannten „Primärkopfschmerzen“, zum anderen die sogenannten „Sekundärkopfschmerzen“.

Zu den Primärkopfschmerzen gehören Migräne oder Spannungskopfschmerzen. Die Sekundärkopfschmerzen sind in der Regel Symptome einer vorhergehenden Krankheit wie z. B. Erkältungskrankheiten, Verspannungen, Kopfverletzungen etc. Diese Art von Kopfschmerzen verschwindet in den meisten Fällen mit der Grunderkrankung.
 

Eine zentrale Rolle spielt bei einer Migräne der Serotonin-Spiegel. Serotonin ist ein sogenannter Neurotransmitter, der verschiedene Informationen von Nervenzelle zu Nervenzelle vermittelt. Bei einer Migräneattacke verschiebt sich der Serotonin-Spiegel im Gehirn gegenüber dem Serotonin-Spiegel im Körper. CBD-Moleküle docken am körpereigenen Endocannabinoid-System an, welches u. a. die Ausschüttung von Serotonin reguliert. CBD bindet sich jedoch auch direkt an einige Serotoninrezeptoren wie z. B. 5-HT1a und 5-HT2a. Diese Rezeptoren regulieren unter anderem die Stimmung, Schlaf, Schmerzen, Übelkeit, Appetit, Angst.

Die Nebenwirkungen (im negativen Sinne) von CBD sind im Vergleich zu denen von Medikamenten sehr selten bzw. sehr gering. Darüber hinaus liegen keine Studien vor, die eine schädigende Wirkung durch CBD auf den Körper nachweisen. Aus diesem Grund rückt CBD als pflanzliche Alternative immer weiter in den Fokus der Öffentlichkeit und wird von vielen Menschen als gesundheitsförderndes Mittel willkommen geheißen.

Nichtsdestotrotz empfiehlt es sich bei der Behandlung gesundheitlicher Probleme Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker zu halten.